Inklusion bedeutet, dass alle Kinder unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen gemeinsam lernen, leben und aufwachsen können. In einem inklusiven Bildungssystem wird Vielfalt als Bereicherung verstanden. Der Kurs vermittelt grundlegende Kenntnisse über inklusive Pädagogik sowie die Aufgaben, Chancen und Herausforderungen der Schulbegleitung in diesem Kontext. Schulbegleiter/innen nehmen eine wichtige unterstützende Rolle ein. Sie ermöglichen Kindern und Jugendlichen mit besonderem Unterstützungsbedarf die gleichberechtigte Teilhabe am Schulalltag. Dabei bewegen sie sich im Spannungsfeld zwischen individueller Förderung und dem schulischen Gesamtrahmen. Inhalte des Kurses sind unter anderem: - Grundverständnis von Inklusion gemäß UN-Behindertenrechtskonvention -Aufgabenprofil und Abgrenzung der Rolle von Schulbegleiter/innen - Zusammenarbeit mit Lehrkräften, Eltern und anderen Fachkräften - Kommunikation und Beziehungsgestaltung im schulischen Alltag - Reflexion über Haltung, Rollenverständnis und Grenzen - Praktische Handlungshilfen für den Schulalltag
(1 Woche = 5 Tage = 40 Zeitstunden, max. 6 Teilnehmer) In diesem Lehrgang wird gemäß der Unfallverhütungsvorschrift VSG 1.1/ 1.3/ 1.4/ 2.3/ 3.1/ 4.2/ 4.3/ und BGR 500 ausgebildet und geprüft. Es wird dem Stundenplan der SVLFG Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau entsprechend unterrichtet und die erfolgreiche Teilnahme urkundlich beglaubigt. Die ausgehändigte Urkunde gilt als Fachkundenachweis - Arbeitssicherheit Baum II - gemäß VSG 4.2 § 2 DA 2. und Anlage 3 der SVLFG sowie gemäß der DGUV Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung 214-059 Modul C und D. Gleichzeitig liegt die Fachkunde zur Ausnahmeregelung hinsichtlich VSG 4.2 § 3 Abs. 5 in Verbindung mit VSG 1.1 § 15 vor.
Im Rahmen dieser Qualifizierungsmaßnahme werden die Teilnehmer für palliativmedizinisches und hospizliches Handeln sensibilisiert. Sie gewinnen mehr Sicherheit im Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen. Das Curriculum ist als modulares Fortbildungscurriculum angelegt und vermittelt Grundkenntnisse sowie ein Fundament für eine ethische Einstellung. Grundfertigkeiten werden thematisiert und exemplarisch ausprobiert. Die Fortbildung beinhaltet eine Auswahl von zentralen Themen, die für eine erste Auseinandersetzung in der Versorgung und Begleitung schwerstkranker bzw. sterbender Menschen und ihrer Angehörigen erforderlich sind.
Märchen eignen sich wunderbar, um mit älteren Menschen in Kontakt zu kommen. Es können die bekannten der Brüder Grimm sein, die viele Senior*innen gut erinnern und gern wieder hören, oder andere, eher unbekannte deutsche Märchen und aus auch anderen Ländern, von denen es so viele gibt. Märchen, richtig vorgetragen, können beruhigend wirken. Sie lenken von Sorgen und einem sich ständig wiederholenden Gedankenkarussell ab. Die Zuhörer*innen werden in eine Zeit zurückversetzt, in der sie sich geborgen und behütet fühlten. Durch ihre bildhafte Sprache sind die Märchen für uns nicht immer sofort rational erfassbar, ihre Visualisierungen können als innere Bilder aber ohne Umwege tiefere Schichten in uns erreichen und emotionale Blockaden auflösen. Märchen bieten aber auch Anknüpfungspunkte für Gespräche: Wie war es damals, im Krieg zum Beispiel? Heimat, die Rolle der Frau, Vertriebensein, zumindest zeitweilig notwendige Auswanderung, Krankheit, Tod, Armut, aber auch Freundschaft, Zusammenhalt, Neubeginn mit neuer Hoffnung und neues oder wieder gefundenes Glück sind sicher Themen, zu denen viele ältere Menschen ihre ganz eigenen Gedanken und Erfahrungen haben. Dadurch lässt sich auch ein Übergang in die Biographiearbeit finden.
Ob Fieberkrampf, Asthma oder allergische Reaktionen: Unser erfahrenes Team erläutert, worauf es im Notfall mit Kindern ankommt. Neben vielen praktischen Beispielen und Übungen gehen wir insbesondere auch auf die seelische Belastung ein, die ein Kindernotfall mit sich bringt. Gemäß BG Richtlinien: Unser Kurs für Bildungs- und Betreuungseinrichtungen umfasst neun Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Urkunde gemäß DGUV Richtlinie 304-001.
Alltagsbegleiter/innen unterstützen bei allem, was im Alltag anfällt. Vor allem pflege- und betreuungsbedürftige Menschen, die noch im eigenen Zuhause leben, profitieren von Alltagsbegleiter/innen. Durch die Aktivierung zur Selbsthilfe soll die Selbständigkeit der Senioren/innen gefördert werden. Die Alltagsbegleiter/innen sind keine Pflegekräfte, sondern sie bieten den Senioren/innen Betreuung an wie: Hilfe bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten Kochen Einkaufen Arztbesuche Vorlesen von Büchern Kartenspielen Basteln gemeinsame Spaziergänge Inhalte der Basis-Qualifizierung: Einführung in die Thematik, soziale Wahrnehmung, krankheitsbedingte Veränderungen im Alter, Kommunikation / soziale Kompetenz, Aktivierung / Tagesstrukturierung, Grundlagen der Demenz und Validation, gesetzliche Ansprüche, Diabetes mellitus, Abschlusskolloquium.
Singen, Kochen, Sitz-Tanz, Malen und Basteln klingt für viele männliche Senioren wenig ansprechend. Darum bleiben sie lieber allein in ihren Zimmern. In dieser Fortbildung beschäftigen wir uns ausschließlich mit Aktivierungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten für Männer. Welche Themen sprechen Männer an? Individuelle Beschäftigungsangebote werden vorgestellt und diskutiert, die Männer aktivieren und dabei auch noch Freude bereiten. Neben den fachlichen Anregungen sollen eigene Erfahrungen der Teilnehmenden eingebracht werden, damit es zu einem regen Austausch kommt.
Sitztänze und Bewegungsgeschichten für Menschen mit und ohne Demenz.
Körper und Geist bilden eine Einheit wie oft haben wir das schon gehört! In diesem zweitägigen Kurs soll nun auch beides angesprochen werden. Dual Tasking kann dazu ein Schlagwort sein, aber auch angemessene geistige Herausforderungen, die Kreativität in der Umsetzung erfordern. Dabei soll es spielerisch leicht zugehen, denn Spaß am Tun ist die beste Motivation, und mit guter Laune lässt sich manche Hürde leichter nehmen. Und wenn Bewegung mit dabei ist, kann man kaum noch auf schlechte Gedanken kommen. Inhalte werden daher Musik und Spiel sein, Witze und Anekdoten, und Sportliches, das schon mal zum Schwitzen und Stöhnen bringen kann eben Abwechslungsreichtum, der Gehirn und Körper anregt. Dabei geht es darum, den Senioren und Seniorinnen Spaß an der geistigen Herausforderung bzw. an Bewegungen zu vermitteln, die gut tun und fit halten.
Märchen eignen sich wunderbar, um mit älteren Menschen in Kontakt zu kommen. Es können die bekannten der Brüder Grimm sein, die viele Senior*innen gut erinnern und gern wieder hören, oder andere, eher unbekannte deutsche Märchen und aus auch anderen Ländern, von denen es so viele gibt. Märchen, richtig vorgetragen, können beruhigend wirken. Sie lenken von Sorgen und einem sich ständig wiederholenden Gedankenkarussell ab. Die Zuhörer*innen werden in eine Zeit zurückversetzt, in der sie sich geborgen und behütet fühlten. Durch ihre bildhafte Sprache sind die Märchen für uns nicht immer sofort rational erfassbar, ihre Visualisierungen können als innere Bilder aber ohne Umwege tiefere Schichten in uns erreichen und emotionale Blockaden auflösen. Märchen bieten aber auch Anknüpfungspunkte für Gespräche: Wie war es damals, im Krieg zum Beispiel? Heimat, die Rolle der Frau, Vertriebensein, zumindest zeitweilig notwendige Auswanderung, Krankheit, Tod, Armut, aber auch Freundschaft, Zusammenhalt, Neubeginn mit neuer Hoffnung und neues oder wieder gefundenes Glück sind sicher Themen, zu denen viele ältere Menschen ihre ganz eigenen Gedanken und Erfahrungen haben. Dadurch lässt sich auch ein Übergang in die Biographiearbeit finden.
Handpuppen sind in vielen Bereichen einsetzbar. In der Arbeit mit Senioren oder bei Menschen mit Demenz. Handpuppen dienen als Unterhaltung für klein und groß. In dieser Fortbildung werden Techniken, Tipps und Tricks für den kreativen Einsatz von Klappmaulpuppen vermittelt. Sie erhalten Anregungen und Inspirationen, die Puppen auf vielseitige Weise ins Spiel zu bringen und in ganz unterschiedlichen Situationen einsetzen zu können. Die Fortbildung gibt Ihnen die Möglichkeit, den Umgang mit den großen Klappmaulpuppen (z.B. von Living Puppets oder Kumquats), bei denen sich der Mund und z.T. auch die Hände separat bespielen lassen, zu erlernen und zu üben.
