In diesem Kurs wird Ihnen eine Auswahl von 115 Gebärden vorgestellt und in kurzen Sätzen geübt. Sie gehören zu den 200 bis 300 Wörtern, die 80% unserer Kommunikation ausmachen und als Kernvokabular der deutschen Sprachen bezeichnet werden. Bei diesem Kernvokabular handelt es sich vor allem um Verben, Adjektive und kleine Worte wie z.B. später, allein, weg, kalt, warten, gestern... Egal über welches Thema gesprochen wird, diese Wörter kommen immer wieder vor. Bei Kindern und Erwachsenen, die sich nur eingeschränkt über Lautsprache oder die deutsche Sprache verständigen können, kann die Kommunikation sehr erfolgreich mit Gebärden, die zum Kernvokabular gehören, unterstützt werden. Die Teilnehmer erhalten außerdem einen kurzen Überblick über die Geschichte der Gebärdensprache. Die Referentin orientiert sich bei der Auswahl der Gebärden an der vom Karin Kestner Verlag herausgegebenen DVD: "Das große Wörterbuch der deutschen Gebärdensprache".
Kommt Ihnen das bekannt vor? Sie wachen morgens auf und fühlen sich schon beim Aufstehen erschöpft. Die Schultern sind verspannt, der Nacken schmerzt, ihr Rücken macht sich im Alltag ständig bemerkbar – aber laut ärztlicher Untersuchung ist „alles in Ordnung“. Körperliche Beschwerden sind nicht nur ein medizinisches Problem – sie sind Ausdruck innerer Prozesse: von Gedanken, Gefühlen, Überzeugungen und alten Erfahrungen. Der Vortrag geht unter anderem auf die Fragen ein: • Was bei Stress im Körper wirklich passiert – und warum wir das oft unterschätzen. • Warum unser Denken die Biochemie verändert – anhand der Denkebenen nach Paul Watzlawick. • Wie körperliche Symptome Hinweise auf tiefere Themen wie Trauma oder festgefahrene Glaubenssätze sein können. • Welche Rolle das Unterbewusstsein spielt – und warum der „freie Wille“ alleine selten ausreicht Dieser Vortragsabend ist interaktiv gestaltet und richtet sich an alle, die sich selbst besser verstehen und der Frage nachgehen wollen: Was will mein Körper mir eigentlich sagen?
In diesem Kurs wird Ihnen eine Auswahl von 115 Gebärden vorgestellt und in kurzen Sätzen geübt. Sie gehören zu den 200 bis 300 Wörtern, die 80% unserer Kommunikatiion ausmachen und als Kernvokabular der deutschen Sprachen bezeichnet werden. Bei diesem Kernvokabular handelt es sich vor allem um Verben, Adjektive und kleine Worte wie z.B. später, allein, weg, kalt, warten, gestern... Egal über welches Thema gesprochen wird, diese Wörter kommen immer wieder vor. Bei Kindern und Erwachsenen, die sich nur eingeschränkt über Lautsprache oder die deutsche Sprache verständigen können, kann die Kommunikation sehr erfolgreich mit Gebärden, die zum Kernvokabular gehören, unterstützt werden. Die Teilnehmer erhalten außerdem einen kurzen Überblick über die Geschichte der Gebärdensprache. Die Referentin orientiert sich bei der Auswahl der Gebärden an der vom Karin Kestner Verlag herausgegebnen DVD: "Das große Wörterbuch der deutschen Gebärdensprache".
Kommt Ihnen das bekannt vor? Sie wachen morgens auf und fühlen sich schon beim Aufstehen erschöpft. Die Schultern sind verspannt, der Nacken schmerzt, ihr Rücken macht sich im Alltag ständig bemerkbar – aber laut ärztlicher Untersuchung ist „alles in Ordnung“. Körperliche Beschwerden sind nicht nur ein medizinisches Problem – sie sind Ausdruck innerer Prozesse: von Gedanken, Gefühlen, Überzeugungen und alten Erfahrungen. Der Vortrag geht unter anderem auf die Fragen ein: • Was bei Stress im Körper wirklich passiert – und warum wir das oft unterschätzen. • Warum unser Denken die Biochemie verändert – anhand der Denkebenen nach Paul Watzlawick. • Wie körperliche Symptome Hinweise auf tiefere Themen wie Trauma oder festgefahrene Glaubenssätze sein können. • Welche Rolle das Unterbewusstsein spielt – und warum der „freie Wille“ alleine selten ausreicht Dieser Vortragsabend ist interaktiv gestaltet und richtet sich an alle, die sich selbst besser verstehen und der Frage nachgehen wollen: Was will mein Körper mir eigentlich sagen?
