Die Betreuungsarbeit mit Männern gestaltet sich oft schwierig. Nichts scheint sie aus ihrem Betreuungsloch zu reißen. Was kann man tun, um Männern Spaß an der Betreuung zu schenken? Tipps und Anregungen für eine männergerechte Freizeitgestaltung.
Menschen, die einander begegnen und miteinander interagieren, machen sich schon immer ein Bild vom jeweils anderen. Dabei hat sich schnell der Begriff 'Typ/Typus' etabliert, der wesentliche Gemeinsamkeiten verschiedener Menschen beschreibt. Zugleich hat die Erfahrung gezeigt, dass nicht alle Menschen die 'gleichen' Eigenschaften gemeinsam haben, sondern dass es unterschiedliche Typen mit jeweils gemeinsamen Eigenschaften gibt. Die Beschäftigung mit unterschiedlichen Typen wird Typologie genannt und wird bis heute zu verschiedensten Zwecken eingesetzt. Was steckt dahinter und vor allem – was nutzt sie mir? Diesen Fragen wollen wir im Seminar auf den Grund gehen. Durch dieses Wissen erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich selbst besser zu schützen, Stresssituationen zu reduzieren und entspannter ihren Alltag zu gestalten. Durch das Verständnis der Verhaltensweisen anderer fällt es leichter, sich und andere so anzunehmen wie sie sind.
Bei langfristiger oder dauerhafter Immobilität schränkt sich der Lebensraum der Betroffenen stark ein, sie werden 'bettlebig'. Ihr Umfeld besteht aus dem Sichtkreis rund um das Bett. In dieser besonderen Lebenslage ist ein angemessenes und anregendes Betreuungsangebot ebenso wichtig wie eine angemessene Gestaltung des Umfeldes. In diesem Seminar erhalten die Teilnehmenden Einblick in diese Situation und erkennen ansatzweise Wünsche und Bedürfnisse, um ein besseres Verständnis zu ermöglichen. Worauf gilt es im Rahmen der Betreuungsarbeit zu achten? Wie können Betreuungskräfte sich gut vorbereiten? Antworten darauf sowie verschiedenste Anregungen/Ideen zur Aktivierung/Begleitung 'bettlebiger' Menschen unter Berücksichtigung ihrer individuellen kognitiven Leistungsfähigkeit und der Einbindung aller Sinne stehen im Fokus dieses Seminars.
Langeweile – was ist das eigentlich? In diesem Seminar versuchen wir Antworten zu finden. Es gibt unterschiedlichste Definitionen mit diversen Wertungen zu diesem Thema. Häufig wirken gelangweilte Menschen lustlos, teilnahmslos und störend, insbesonders wenn der Auftrag zur Aktivierung im Hintergrund Druck macht. Wann also ist es völlig okay, Langeweile zu haben und wann empfiehlt sich der Versuch der Aktivierung und wie kann das gelingen? Diese Fragen sowie die zugehörige Dokumentation werden wir klären.
Förderung von Bewegung nach Musik für ältere Menschen. Musik weckt unsere Lebensgeister und animiert uns zum Tanzen. In dieser Fortbildung erlernen wir neue Tänze im Sitzen (für Senioren mit Einschränkungen). Wir tanzen auch hinter dem Stuhl und frei auf der Fläche. Für jeden ist etwas dabei.
Was ist Aromapflege? Können Ätherische Öle in der Pflege und Betreuung angewandt werden? Was ist Aromatherapie? Einzelbeschäftigung und Aktivierung bettlägeriger Menschen. Bettlägerige Menschen haben einen spezifischen Pflege- und Betreuungsbedarf. Die Demenzpatienten sinnvoll zu beschäftigen ist Maßarbeit, da die mentalen und körperlichen Defizite unterschiedlich fortschreiten. Betreuungs- und Begleitkräfte müssen kreativ sein, um für jeden Betroffenen eine individuelle Lösung zu finden. In dieser Fortbildung werden Ihnen einige klassische und manche unkonventionellen Ideen vermittelt. Sie erfahren, wie Sie die Betreuung und Begegnung gut gestalten können. Zudem lernen Sie die Chancen und Vorteile einer angemessenen Zimmer- und Milieugestaltung kennen. Mit vielen Beispielen aus der Praxis. Inhalte: • Besonderheiten bei der Begleitung und Betreuung von bettlägerigen Menschen • Immobile Menschen sinnvoll aktivieren • Beschäftigungsangebote und Tipps für den Umgang mit immobilen Menschen, die verbal nicht mehr erreichbar sind • Milieugestaltung für mehr Wohlbefinden • Praktische Beispiele und Erfahrungen aus der Praxis • Anregung und Förderung der visuellen Wahrnehmung • Förderung des Gedächtnisses und der Orientierung
Durch die kreative Arbeit und die entstandenen Werke fühlen sich die meisten Menschen nützlich und wertvoll. Sie können sich mit ihren Mitteln ausdrücken und bis zuletzt kreativ tätig sein. Gemeinsam wollen wir Fensterbilder anfertigen und hierbei verschiedene Techniken zur Gestaltung nutzen.
Ganz einfach einen Schuhkarton mit integriertem Deckel mit Folie bekleben. Da hinein kommen die ganzen guten Handarbeitssachen. Wollsocken, Schal, Pudelmütze, Handschuhe, Strickdeckchen, bestickte Lätzchen, selbstgehäkelte Gardinen und vieles mehr. Gerne die Handarbeiten mitbringen. Dazu gestalten wir noch ein Rätsel-Quiz, damit die Betreuungsrunde auch gleichzeitig ein Gedächtnistraining wird. So ist die Stunde mit den handarbeitsbegeisterten Damen (evtl. auch Herren) gesichert.
Depression im Alter - eine emotionale Angelegenheit?! - Verstehen und Unterstützen im Alter und Alltag Vom Ursprung über die Diagnose bis hin zu Therapie-Konzepten verstehen und in den Emotionen unterstützen, das ist es, was in diesem Seminar thematisiert werden soll. Dabei sollen Austausch und Unterstützungsangebote erarbeitet werden.
Biografiearbeit ist wichtiger Bestandteil der Betreuungsarbeit und zugleich das Fundament, die Identität der Senior:innen stärken und Angebote individuell gestalten zu können. Doch im Arbeitsalltag sind Biografiebögen oft kein praktikables Hilfsmittel – sie sind in der Akte, nicht bei der Person und zudem häufig sehr ausführlich beschreibend. Somit werden sie dann schon aus Zeitmangel nicht wirklich gelesen. Doch worum geht es in der Boigrafiearbeit? Kontaktpflege, Wertschätzung, Identitätsstärkung, Beziehungspflege sind nur einige Stichworte zu diesem Thema. Darum schauen wir uns in diesem Seminar verschiedene kreative Möglichkeiten an, Biografiearbeit als aktivierendes Angebot zu gestalten und zugleich die Informationen, die immer wieder zu einem Gespräch einladen, offensichtlich verfügbar zu machen.
Noch immer arbeiten überwiegend Frauen in der Betreuung von Senior:innen. Kein Wunder, dass es schwerer fällt, passende Angebote für Männer zu kreieren. Wir begeben uns auf Spurensuche - was empfinden Männer als sinnvolle Beschäftigung? Was verrät mir die Geschichte dazu? Wie kann die Aktivierung gelingen? Welche 'Spielregeln' sind hilfreich? Dies und mehr erfahren die Teilnehmenden in diesem Seminar.
Bewegung im Sitzen eignet sich sehr gut für Personen, die aufgrund von körperlichen Einschränkungen nicht mehr allzu lange oder gar nicht mehr stehen oder gehen können. Daher ist Bewegung im Sitzen auch gut für Senior*innen geeignet, die nicht mehr ganz so sicher auf den Beinen sind. Planen einer Betreuungsstunde zum Thema "Bewegung im Sitzen".
Krafträuber im eigenen Arbeitsalltag zu erkennen ist - besonders, wenn man mittendrin steckt - gar nicht so einfach. Lösungen dagegen verblüffen manches Mal durch ihre Einfachheit. In dieser Fortbildung sind die Teilnehmenden eingeladen, ihren Krafträubern auf die Spur zu kommen und individuelle Lösungswege zu finden. Denn: Arbeit soll - auch dauerhaft - Spaß machen! Inhalte: * Krafträuber entlarven und schwächen * Lebensenergie schützen und aufladen * Umgang mit dem Kraftressourcen-Modell
Weihnachts-Bastelangebote für Senior*innen, die Erfolgserlebnisse ermöglichen und Freude bereiten. Wir basteln mit Modelliermasse, Tannenzapfen, Eicheln, Nüssen, Strohhalmen und vielen anderen Materialien. Eine Mischung aus unterschiedlichen, einfach durchzuführenden Projekten.
Weihnachts-Bastelangebote für Senior*innen, die Erfolgserlebnisse ermöglichen und Freude bereiten. Wir basteln mit Modelliermasse, Tannenzapfen, Eicheln, Nüssen, Strohhalmen und vielen anderen Materialien. Eine Mischung aus unterschiedlichen, einfach durchzuführenden Projekten.
Vorlesen in Seniorenheimen ist eine bereichernde Tätigkeit, die älteren Menschen soziale Teilhabe, kognitive Anregung und emotionale Verbindung ermöglicht. Wichtige Aspekte sind eine gute Vorbereitung, die Auswahl geeigneter Texte (kurz, bekannt, bildlastig), das Anregen von Gesprächen, das Einbeziehen verschiedener Sinne durch Spiele oder Lieder und das Eingehen auf individuelle Bedürfnisse der Zuhörer*innen.
Aufmerksamkeit für die Sinne. In diesem Kurs basteln wir (einfache) Wanddekorationen für bettlägerige Bewohner, denn wer will schon immer nur eine weiße Wand anstarren. Wie viel schöner ist es da, den Jahreszeiten entsprechend eine hübsche Dekoration zu sehen, zu erkennen, darüber nachzudenken und der Wahrnehmung neuen Input zu schenken. So können Sie mit den fitten Bewohnern etwas für die Mitbewohner basteln, die tatsächlich Input für die Wahrnehmung brauchen.
Die Betreuung von Menschen, die sich in der letzten Phase ihres Lebens befinden, ist eine ebenso wertvolle wie schwierige Aufgabe, die Pflegende oft an ihre persönlichen Grenzen bringt.
Förderung von Bewegung nach Musik für ältere Menschen. Musik weckt unsere Lebensgeister und animiert uns zum Tanzen. In dieser Fortbildung erlernen wir neue Tänze im Sitzen (für Senior*innen mit Einschränkungen). Wir tanzen auch hinter dem Stuhl und frei auf der Fläche. Für jeden ist etwas dabei.
Wie gestalte ich eine „Märchenstunde“ in der Weihnachtszeit? Welches Märchen wähle ich aus? Wie erzähle ich? Erzählen für dementiell veränderte Menschen - zu beachtende Besonderheiten bei Demenz
Musik und Rhythmus verbessern die Motorik, die Wahrnehmung und bieten Entspannung, fördern die Kommunikation und den Kontakt zu sich selbst und zu anderen. Übungen zur Körperwahrnehmung und zum inneren Puls. Rhythmische Spiele & Gruppenübungen. Einführung in unterschiedliche Rhythmusformen. Rhythmus und Musik mit verschiedenen, paarweise identischen Inhalten, Body-Percussion (Körperinstrumente) Zwischendurch wird aus einfachen Mitteln eine Trommel hergestellt.
Langeweile – was ist das eigentlich? In diesem Seminar versuchen wir Antworten zu finden. Es gibt unterschiedlichste Definitionen mit diversen Wertungen zu diesem Thema. Häufig wirken gelangweilte Menschen lustlos, teilnahmslos und störend, insbesonders wenn der Auftrag zur Aktivierung im Hintergrund Druck macht. Wann also ist es völlig okay, Langeweile zu haben und wann empfiehlt sich der Versuch der Aktivierung und wie kann das gelingen? Diese Fragen sowie die zugehörige Dokumentation werden wir klären.
Welche Anforderungen und Inhalte sollte ein Wochenplan zur Beschäftigung und Aktivierung erfüllen? Welcher Sinn steht hinter einer Themenwoche? Wie kann ich das Thema durchgehend immer wieder neu gestalten? In diesem Seminar gibt’s Antworten auf die Fragen und wir erstellen gemeinsam einen Wochenplan zum Thema 'Zeit'. Außerdem werden wir einzelne entsprechende Angebote für den Einsatz in den Einrichtungen vorbereiten.
Einführung in die kreative Arbeit mit Pappmaché am Beispiel von Weihnachtsschmuck und „Handwerkszeug“ für die basale Stimulation.
Kommunikation führt Menschen zusammen und bewirkt auch den Zusammenhalt unter ihnen. Inhalte: - Sicherheitshinweise und Warnsignale - Gewaltprävention - Rechtlicher Rahmen - Stresserkennung und –bewältigung - Deeskalierende Kommunikation - wie kann ich diese anwenden? - Sicherheitsdistanzen
Bei langfristiger oder dauerhafter Immobilität schränkt sich der Lebensraum der Betroffenen stark ein, sie werden 'bettlebig'. Ihr Umfeld besteht aus dem Sichtkreis rund um das Bett. In dieser besonderen Lebenslage ist ein angemessenes und anregendes Betreuungsangebot ebenso wichtig wie eine angemessene Gestaltung des Umfeldes. In diesem Seminar erhalten die Teilnehmenden Einblick in diese Situation und erkennen ansatzweise Wünsche und Bedürfnisse, um ein besseres Verständnis zu ermöglichen. Worauf gilt es im Rahmen der Betreuungsarbeit zu achten? Wie können Betreuungskräfte sich gut vorbereiten? Antworten darauf sowie verschiedenste Anregungen/Ideen zur Aktivierung/Begleitung 'bettlebiger' Menschen unter Berücksichtigung ihrer individuellen kognitiven Leistungsfähigkeit und der Einbindung aller Sinne stehen im Fokus dieses Seminars.
Im Rahmen dieser Qualifizierungsmaßnahme werden die Teilnehmer für palliativmedizinisches und hospizliches Handeln sensibilisiert. Sie gewinnen mehr Sicherheit im Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen. Das Curriculum ist als modulares Fortbildungscurriculum angelegt und vermittelt Grundkenntnisse sowie ein Fundament für eine ethische Einstellung. Grundfertigkeiten werden thematisiert und exemplarisch ausprobiert. Die Fortbildung beinhaltet eine Auswahl von zentralen Themen, die für eine erste Auseinandersetzung in der Versorgung und Begleitung schwerstkranker bzw. sterbender Menschen und ihrer Angehörigen erforderlich sind.
Märchen eignen sich wunderbar, um mit älteren Menschen in Kontakt zu kommen. Es können die bekannten der Brüder Grimm sein, die viele Senior*innen gut erinnern und gern wieder hören, oder andere, eher unbekannte deutsche Märchen und aus auch anderen Ländern, von denen es so viele gibt. Märchen, richtig vorgetragen, können beruhigend wirken. Sie lenken von Sorgen und einem sich ständig wiederholenden Gedankenkarussell ab. Die Zuhörer*innen werden in eine Zeit zurückversetzt, in der sie sich geborgen und behütet fühlten. Durch ihre bildhafte Sprache sind die Märchen für uns nicht immer sofort rational erfassbar, ihre Visualisierungen können als innere Bilder aber ohne Umwege tiefere Schichten in uns erreichen und emotionale Blockaden auflösen. Märchen bieten aber auch Anknüpfungspunkte für Gespräche: Wie war es damals, im Krieg zum Beispiel? Heimat, die Rolle der Frau, Vertriebensein, zumindest zeitweilig notwendige Auswanderung, Krankheit, Tod, Armut, aber auch Freundschaft, Zusammenhalt, Neubeginn mit neuer Hoffnung und neues oder wieder gefundenes Glück sind sicher Themen, zu denen viele ältere Menschen ihre ganz eigenen Gedanken und Erfahrungen haben. Dadurch lässt sich auch ein Übergang in die Biographiearbeit finden.
Sitztänze und Bewegungsgeschichten für Menschen mit und ohne Demenz.
Körper und Geist bilden eine Einheit wie oft haben wir das schon gehört! In diesem zweitägigen Kurs soll nun auch beides angesprochen werden. Dual Tasking kann dazu ein Schlagwort sein, aber auch angemessene geistige Herausforderungen, die Kreativität in der Umsetzung erfordern. Dabei soll es spielerisch leicht zugehen, denn Spaß am Tun ist die beste Motivation, und mit guter Laune lässt sich manche Hürde leichter nehmen. Und wenn Bewegung mit dabei ist, kann man kaum noch auf schlechte Gedanken kommen. Inhalte werden daher Musik und Spiel sein, Witze und Anekdoten, und Sportliches, das schon mal zum Schwitzen und Stöhnen bringen kann eben Abwechslungsreichtum, der Gehirn und Körper anregt. Dabei geht es darum, den Senioren und Seniorinnen Spaß an der geistigen Herausforderung bzw. an Bewegungen zu vermitteln, die gut tun und fit halten.
Märchen eignen sich wunderbar, um mit älteren Menschen in Kontakt zu kommen. Es können die bekannten der Brüder Grimm sein, die viele Senior*innen gut erinnern und gern wieder hören, oder andere, eher unbekannte deutsche Märchen und aus auch anderen Ländern, von denen es so viele gibt. Märchen, richtig vorgetragen, können beruhigend wirken. Sie lenken von Sorgen und einem sich ständig wiederholenden Gedankenkarussell ab. Die Zuhörer*innen werden in eine Zeit zurückversetzt, in der sie sich geborgen und behütet fühlten. Durch ihre bildhafte Sprache sind die Märchen für uns nicht immer sofort rational erfassbar, ihre Visualisierungen können als innere Bilder aber ohne Umwege tiefere Schichten in uns erreichen und emotionale Blockaden auflösen. Märchen bieten aber auch Anknüpfungspunkte für Gespräche: Wie war es damals, im Krieg zum Beispiel? Heimat, die Rolle der Frau, Vertriebensein, zumindest zeitweilig notwendige Auswanderung, Krankheit, Tod, Armut, aber auch Freundschaft, Zusammenhalt, Neubeginn mit neuer Hoffnung und neues oder wieder gefundenes Glück sind sicher Themen, zu denen viele ältere Menschen ihre ganz eigenen Gedanken und Erfahrungen haben. Dadurch lässt sich auch ein Übergang in die Biographiearbeit finden.
Handpuppen sind in vielen Bereichen einsetzbar. In der Arbeit mit Senioren oder bei Menschen mit Demenz. Handpuppen dienen als Unterhaltung für klein und groß. In dieser Fortbildung werden Techniken, Tipps und Tricks für den kreativen Einsatz von Klappmaulpuppen vermittelt. Sie erhalten Anregungen und Inspirationen, die Puppen auf vielseitige Weise ins Spiel zu bringen und in ganz unterschiedlichen Situationen einsetzen zu können. Die Fortbildung gibt Ihnen die Möglichkeit, den Umgang mit den großen Klappmaulpuppen (z.B. von Living Puppets oder Kumquats), bei denen sich der Mund und z.T. auch die Hände separat bespielen lassen, zu erlernen und zu üben.
