Inklusion bedeutet, dass alle Kinder unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen gemeinsam lernen, leben und aufwachsen können. In einem inklusiven Bildungssystem wird Vielfalt als Bereicherung verstanden. Der Kurs vermittelt grundlegende Kenntnisse über inklusive Pädagogik sowie die Aufgaben, Chancen und Herausforderungen der Schulbegleitung in diesem Kontext. Schulbegleiter/innen nehmen eine wichtige unterstützende Rolle ein. Sie ermöglichen Kindern und Jugendlichen mit besonderem Unterstützungsbedarf die gleichberechtigte Teilhabe am Schulalltag. Dabei bewegen sie sich im Spannungsfeld zwischen individueller Förderung und dem schulischen Gesamtrahmen. Inhalte des Kurses sind unter anderem: - Grundverständnis von Inklusion gemäß UN-Behindertenrechtskonvention - Aufgabenprofil und Abgrenzung der Rolle von Schulbegleiter/innen - Zusammenarbeit mit Lehrkräften, Eltern und anderen Fachkräften - Kommunikation und Beziehungsgestaltung im schulischen Alltag - Reflexion über Haltung, Rollenverständnis und Grenzen - Praktische Handlungshilfen für den Schulalltag
Inklusion bedeutet, dass alle Kinder unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen gemeinsam lernen, leben und aufwachsen können. In einem inklusiven Bildungssystem wird Vielfalt als Bereicherung verstanden. Der Kurs vermittelt grundlegende Kenntnisse über inklusive Pädagogik sowie die Aufgaben, Chancen und Herausforderungen der Schulbegleitung in diesem Kontext. Schulbegleiter/innen nehmen eine wichtige unterstützende Rolle ein. Sie ermöglichen Kindern und Jugendlichen mit besonderem Unterstützungsbedarf die gleichberechtigte Teilhabe am Schulalltag. Dabei bewegen sie sich im Spannungsfeld zwischen individueller Förderung und dem schulischen Gesamtrahmen. Inhalte des Kurses sind unter anderem: - Grundverständnis von Inklusion gemäß UN-Behindertenrechtskonvention - Aufgabenprofil und Abgrenzung der Rolle von Schulbegleiter/innen - Zusammenarbeit mit Lehrkräften, Eltern und anderen Fachkräften - Kommunikation und Beziehungsgestaltung im schulischen Alltag - Reflexion über Haltung, Rollenverständnis und Grenzen - Praktische Handlungshilfen für den Schulalltag
An den Grundschulen in Niedersachsen und Bremen wurde die Verlässliche Grundschule bereits eingeführt. Dies bedeutet, dass die Schulen einen durchgehenden Unterricht bzw. eine qualitative Betreuung der Schüler/innen zwischen 8 und 13 Uhr gewährleisten müssen. Für die Betreuung der Jungen und Mädchen der Klassen eins bis vier müssen ausgebildete Kräfte vorhanden sein, unter deren Anleitung die Schüler/innen Hausaufgaben erledigen und zum Basteln, Musizieren oder zu Lernspielen angeleitet werden können. Der Kurs soll dazu beitragen, die geforderten Voraussetzungen für eine verlässliche und qualifizierte Schulbetreuung zu schaffen: Erziehungsziele Erziehungsstile Lerntheorien Spiel und Spaß mit Kindern/Spielpädagogik Rechtlicher Rahmen für Betreuungskräfte Medienpädagogik Erste Hilfe am Kind Notfalllehrgang Kommunikation zwischen Betreuungskräften und Schulkindern Kinder- und Jugendliteratur Suchterkrankungen und Prävention Grenzen setzen in der Erziehung Planung von Betreuungseinheiten Werken und kreatives Gestalten Entwicklungspsychologie des Kindes Musik mit Kindern
Dieses Zusatzmodul richtet sich an pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre bereits vorhandene Qualifikation erweitern möchten, um künftig auch in der Sekundarstufe I tätig zu sein. Vielleicht haben Sie sich schon häufiger gefragt, wie sich die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen von der mit Grundschulkindern unterscheidet? Oder Sie möchten sich beruflich breiter aufstellen und Ihren Einsatzbereich erweitern? Dann bietet dieses Zusatzmodul genau die richtigen Impulse! Was erwartet Sie? In diesem Aufbau-Lehrgang erhalten Sie fundierte Einblicke in die pädagogischen und entwicklungspsychologischen Besonderheiten von Jugendlichen im Alter der Sekundarstufe I. Folgende Themen werden behandelt: Entwicklungspsychologie von Heranwachsenden Umgang mit Aggressivität Entwicklung einer konstruktiven Streitkultur Theorie und Praxis von projektorientiertem Handeln (Projektmanagement) Demokratie lernen an vielfältigen Projekten Zusammenarbeit mit Sozialpädagogen/innen, Lehrkräften und Betreuungskräften Rechtliche Grundlagen des schulischen Ganztags
Beim Seniorentanz steht die Freude am Tanz, an Musik und rhythmischer Bewegung in fröhlicher Gemeinschaft im Vordergrund. Die Tänze stammen aus dem Bereich der Folklore und des Gesellschaftstanzes in geselliger Form. Tänze werden methodisch so vermittelt, dass man gefordert, aber niemals bloßgestellt oder überfordert wird. Als Tanzleiterin oder Tanzleiter tätig zu sein, ist eine erfüllende, kreative Aufgabe die oft bis ins hohe Alter ausgeübt werden kann. Tanzen hat auf uns viele positive Auswirkungen, es verbessert unsere Fitness, regt das Gehirn an und fördert die Gemeinschaft. Im medizinischen Fach berichten wir sogar eine positive Wirkung im Kampf gegen Demenz und Parkinson genannt. Das Bildungswerk Wesermünde - Süd e.V. bietet in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Seniorentanz e.V. dem Bildungswerk im Landkreis Cuxhaven e.V. und dem Kreisverband der Landfrauen im Altkreis Wesermünde e.V. eine Ausbildung zur Tanzleiterin zum Tanzleiter für Tanzen mit Senioren an. Die Ausbildung besteht aus einem 24 Lerneinheiten, umfassenden Grundlehrgang, dem Aufbaulehrgang I mit 40 Lerneinheiten und dem 32 Lerneinheiten umfassenden Aufbaulehrgang II mit Zertifikatserwerb. Interessierte müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben, Sie sollten ein natürliches Gefühl für Rhythmus und Freude an tänzerische Bewegung haben. Außerdem sollte die Bereitschaft bestehen, sich für ältere Menschen in unserer Gesellschaft einzusetzen, Vorkenntnisse im Seniorentanz sind erwünscht, jedoch nicht erforderlich. Die Mitgliedschaft im Bundesverband ist Voraussetzung für die Ausbildung.
Konflikte wahrnehmen, verstehen und befrieden für Angehörige und Pflegende im Umgang mit an Demenzerkrankten und nicht Erkrankten. Inhalte: - Die Bedeutung von Demenz für die Betroffenen und das Umfeld - Unterstützungsangebote und Alltagstipps für versorgende Angehörige - Vier Schritte der Kommunikation: Information, Aufmerksamkeit, Verstehen und Behalten - Der Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen wie Angst und Aggressivität
Gerade im Alter sind Sinneseindrücke ein wertvoller Schlüssel zu Wohlbefinden, Orientierung und Lebensfreude. In dieser praxisnahen Fortbildung lernen Sie, wie Aromatherapie gezielt zur Sinnesanregung und Aktivierung älterer Menschen eingesetzt werden kann auch bei kognitiven Einschränkungen oder Demenz. Inhalte der Fortbildung: Grundlagen der Aromatherapie Wirkung ätherischer Öle auf Körper & Psyche Praktische Anwendungen in der Betreuungsarbeit Sinnesanregende Rituale mit Düften Tipps zur sicheren Anwendung im Betreuungsalltag Ziele: Diese Fortbildung vermittelt Ihnen neue Impulse für die ganzheitliche Betreuung von Senioren/innen für mehr Nähe, Ruhe, Lebensqualität und Aktivierung im Alltag.
Handpuppen können vielseitig eingesetzt werden, sei es für die Unterhaltung oder als Zuhörer für Senioren/innen. In dieser Fortbildung lernen Sie Techniken und Tipps für den kreativen Einsatz von Klappmaulpuppen. Sie erhalten Inspiration, um Puppen in unterschiedlichen Situationen einzusetzen und üben mit großen Klappmaulpuppen, deren Mund und Hände separat bespielt werden können. Es stehen zahlreiche Puppen zur Verfügung, eigene Puppen können auch mitgebracht werden.
Demenz stellt nicht nur die Betroffenen, sondern auch die betreuenden und pflegenden Personen vor große Herausforderungen. In diesem Kurs erhalten Betreuungskräfte praxisnahes Wissen und hilfreiche Strategien, um Menschen mit Demenz besser zu verstehen, einfühlsam zu begleiten und den Pflegealltag kompetent zu gestalten. Inhalte: - Was ist Demenz? Formen, Symptome und Verlauf - Wie fühlt sich Demenz an? Perspektivwechsel und Empathie - Kommunikation mit demenziell veränderten Menschen - Umgang mit herausforderndem Verhalten - Alltag gestalten: Sicherheit, Struktur & Wertschätzung - Selbstfürsorge im Betreuungsalltag Dieser Kurs verbindet theoretisches Wissen mit vielen Beispielen aus der Praxis für mehr Verständnis, Geduld und Sicherheit im Umgang mit demenziell erkrankten Menschen.
Inklusion bedeutet, dass alle Kinder unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen gemeinsam lernen, leben und aufwachsen können. In einem inklusiven Bildungssystem wird Vielfalt als Bereicherung verstanden. Der Kurs vermittelt grundlegende Kenntnisse über inklusive Pädagogik sowie die Aufgaben, Chancen und Herausforderungen der Schulbegleitung in diesem Kontext. Schulbegleiter/innen nehmen eine wichtige unterstützende Rolle ein. Sie ermöglichen Kindern und Jugendlichen mit besonderem Unterstützungsbedarf die gleichberechtigte Teilhabe am Schulalltag. Dabei bewegen sie sich im Spannungsfeld zwischen individueller Förderung und dem schulischen Gesamtrahmen. Inhalte des Kurses sind unter anderem: - Grundverständnis von Inklusion gemäß UN-Behindertenrechtskonvention -Aufgabenprofil und Abgrenzung der Rolle von Schulbegleiter/innen - Zusammenarbeit mit Lehrkräften, Eltern und anderen Fachkräften - Kommunikation und Beziehungsgestaltung im schulischen Alltag - Reflexion über Haltung, Rollenverständnis und Grenzen - Praktische Handlungshilfen für den Schulalltag
Alltagsbegleiter/innen unterstützen bei allem, was im Alltag anfällt. Vor allem pflege- und betreuungsbedürftige Menschen, die noch im eigenen Zuhause leben, profitieren von Alltagsbegleiter/innen. Durch die Aktivierung zur Selbsthilfe soll die Selbständigkeit der Senioren/innen gefördert werden. Die Alltagsbegleiter/innen sind keine Pflegekräfte, sondern sie bieten den Senioren/innen Betreuung an wie: Hilfe bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten Kochen Einkaufen Arztbesuche Vorlesen von Büchern Kartenspielen Basteln gemeinsame Spaziergänge Inhalte der Basis-Qualifizierung: Einführung in die Thematik, soziale Wahrnehmung, krankheitsbedingte Veränderungen im Alter, Kommunikation / soziale Kompetenz, Aktivierung / Tagesstrukturierung, Grundlagen der Demenz und Validation, gesetzliche Ansprüche, Diabetes mellitus, Abschlusskolloquium.
Singen, Kochen, Sitz-Tanz, Malen und Basteln klingt für viele männliche Senioren wenig ansprechend. Darum bleiben sie lieber allein in ihren Zimmern. In dieser Fortbildung beschäftigen wir uns ausschließlich mit Aktivierungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten für Männer. Welche Themen sprechen Männer an? Individuelle Beschäftigungsangebote werden vorgestellt und diskutiert, die Männer aktivieren und dabei auch noch Freude bereiten. Neben den fachlichen Anregungen sollen eigene Erfahrungen der Teilnehmenden eingebracht werden, damit es zu einem regen Austausch kommt.
